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MEMOBIL / 2011/12
ein Kommunikations- und Erinnerungsmöbel für Menschen mit Demenz und deren Umfeld
section.a: Idee, Konzept und Projektmanagement, Herausgeberin aller Drucksorten

MEMOBIL fördert Kontaktaufnahme und Kommunikation, leitet an, erklärt und unterstützt. Unterschiedliche im Lauf des Lebens vertraut gewordene Gegenstände fungieren als Impulsgeber für Kommunikation und Interaktion.

section.a entwickelt das MEMOBIL gemeinsam mit dem Architektur- und Designbüro gaupenraub und Expert_innen aus dem angewandten Pflegebereichsowie  dem Institut für Pflegewissenschaften der Universität Wien. Es hält ein breites Beschäftigungs- und Kommunikationsangebot bereit, das in Form, Materialität, Farbigkeit und Funktionalität an Erinnerungen seiner Nutzer_innen anknüpft. Das Angebot des MEMOBIL stellt eine Erweiterung des Betreuungs- und Beschäftigungsangebots für Angehörige, Pflegepersonal und Therapeut_innen in Alten- und Pflegeheimen dar.

Die Wirtschaftsagentur Wien. Ein Fonds der Stadt Wien fördert die Entwicklung des MEMOBIL. 2014 übergibt section.a den MEMOBIL-Prototyp, der in verschiedenen Pflegestationen zum Einsatz kommt, den Sammlungen des MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst.

Gestalterisches Konzept und Produktion: Alexander Hagner, Anja Löffler
 / gaupenraub
Grafische Gesamtkonzeption: Gabriele Lenz, Elena Henrich / lenz+

Grafische Umsetzung: Katharina Hölzl

Produktion Möbel: Tischlerei Sulzer

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Thomas Braunstorfer, Michael Leitner / Public Health PR
gemeinsam mit Isabelle Blanc / section.a
Förderung: departure. Die Kreativagentur der Stadt Wien/heute Wirtschaftsagentur Wien.
Ein Fonds der Stadt Wien
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© Fotos: Marco Rossi

Testimonials:
Georg Psota / Psychiater und Neurologe
Lotte Tobisch-Labotýn