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ARLBERG1800 / seit 2012
eine zeitgenössische Ausstellungshalle für das Arlberg Hospiz Hotel St. Christoph
section.a: Masterplan, Raum- und Funktionsprogramm, begleitende Umsetzung und Beratung, Programmierung und Kuratorin

Aufbauend auf der Konzeption und der Programmierung für das Kunstquartier Hospiz entwickelt section.a den inhaltlichen und baulichen Masterplan für die Ausstellungshalle von arlberg1800. Mit arlberg1800 - der Name verweist auf die Seehöhe - geht Florian Werner einen Schritt über die Aktivitäten des Kunstquartiers im Arlberg Hospiz Hotel St. Christoph hinaus und errichtet einen unterirdischen Ausstellungsraum gemeinsam mit einem Konzertsaal und Atelierräumlichkeiten. Florian Werners Ziel ist, neben einem kulturellen Impuls für die Region, auch den Sprung von einem saisonalen hin zu einem ganzjährigen Hotelbetrieb zu schaffen.
Programmatisch versteht sich arlberg1800 als offenes, lebendiges Forum des künstlerischen Austausches, als Präsentationsplattform für bildende Künstler_innen und Musiker_innen und als Produktionsort zeitgenössischer Kunst und Musik. Als solcher initiiert arlberg1800 einen spatenübergreifenden Austausch. Der inhaltliche Fokus ist dabei auf die Spezifik des Ortes selbst gerichtet. Zielpublikum von arlberg1800 sind neben den Hotelgästen Besucher_innen der Region, Kulturinteressierte, lokale wie regionale Bildungseinrichtungen und die internationale Kunstöffentlichkeit.

Das Soft-Opening von arlberg1800 mit der Ausstellungs- und Konzerthalle erfolgt im Oktober 2015, das ganze Ressort mit einer Gesamtfläche von 1.470 Quadratmeter wird im Sommer 2016 eröffnet.

Baustelle, Stand Herbst 2014

Jürgen Kitzmüller, Lageplan arlberg1800, 2013

Hans Schabus, Leibrock, Wanderstab, Welt, Projektskizze 2013

Jürgen Kitzmüller, Eingangsbereich arlberg1800 mit "Leibrock, Wanderstab, Welt" von Hans Schabus, Rendering 2013


Auftraggeber und Bauherr: Florian Werner / arlberg1800 Ressort, Arlberg Hospiz Hotel St. Christoph
Architekt: Jürgen Kitzmüller / Kitzmüller Architektur ZT
Projektleitung: Karl Resch
Hoch- und Tiefbau: STRABAG
Marketing und Presse: Silberball Strategisches Marteking mit
Daniela Goldmann / Goldmann Public Relations München
Musikprogramm: Peter Vogel / internationaler Konzertverein Bodensee

Kunst-am-Bau Wettbewerb 2013:
Gewinner Hans Schabus mit dem Entwurf „Leibrock, Wanderstab, Welt“
Jury: Christiane Meyer-Stoll / Kunstmuseum Liechtenstein, Yilmaz Dziewior / Kunsthaus Bregenz
und Florian Werner
geplante Realisierung: Sommer 2016

© Fotos: Florian Werner, Künstler